Hunde-Gesundheit - Naturheilkunde - Abwehr stärken - Viele Menschen versuchen sich mit verschiedenen Hausrezepten und sonstigen Mittelchen fit zu halten. Vor allem in Herbst und Winter, wenn die Infekte überall lauern. Und der Hund? Ist gesund oder sollte es zumindest besser bleiben. Inzwischen kursieren deshalb auch einige Naturheilkunde-Tipps zur Stärkung der Abwehrkräfte bei Hunden. So wird beispielsweise bei einigen Kräutern die positive Wirkung für das Tier von der Wirkung beim Menschen abgeleitet. 

Speziell für die Stärkung des Immunsystems und der Abwehrkräfte sind laut der Tierschutzorganisation Tasso e.V. Minze und Melisse altbewährte Hausmittel, die auch für Hunde funktionieren, da hier ihr Organismus ähnlich reagiere.

Demnach könnte die Naturheilkunde mit diesen seit Jahrtausenden beim Menschen bewährten Kräutern dazu beitragen, den Vierbeiner gut durch die nass-kalte Jahreszeit zu bringen. Die Minze stärke laut Tasso durch ätherische Öle die Abwehrkräfte, wirke desinfizierend, entzündungshemmend und durchblutungsfördernd, zudem wirken sie antimikrobiell und antiviral.

Die Inhaltsstoffe sollen auch eine positive Wirkung auf die Gefäßnerven, den Herzmuskel und das Atemzentrum des "Patienten" haben. Zudem ist die Melisse bekannt für ihre sanfte Wirkung gegen Pilze und Viren, sie gilt allgemein in Ihrer Wirkung als entspannend und krampfstillend und soll die Abwehr des Körpers steigern.

Kräuter sind in den meisten der im Handel angebotenen Fertignahrung-Produkte für Tiere jedoch kaum mehr oder gar nicht enthalten. Tasso e.V. empfiehlt deshalb, die Kräuter in getrockneter Form von Zeit zu Zeit unter das Hundefutter zu mischen. Wichtig: Äußerlich anzuwendende ätherische Öle und Salben sind bei Hund und Katze natürlich ohne vorherige Absprache mit dem Tierarzt tabu!

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