Hunde-Vermittlung - Suche- Wer mit dem Gedanken spielt, sich einen Hund anzuschaffen, steht oftmals vor der Frage: Rasse- oder Mischlingshund? Beide haben ihre Vor- und Nachteile. Am wichtigsten ist jedoch, daß der zukünftige Hundehalter sich vor der Anschaffung genau überlegt, welche Hunderasse sich am besten für seine Bedürfnisse eignet.

Rassehunde sind zu empfehlen für Menschen, die von vornherein ganz konkrete Erwartungen an einen Hund haben. Die Auswahl ist groß: Es gibt große und kleine, lang- und kurzhaarige Rassen. Manche Hunde benötigen sehr viel Auslauf, andere weniger. Die einen sind besonders temperamentvoll, die anderen eher ruhig. Bestimmte Rassen gelten als besonders gelehrig und wachsam, andere eher als verspielt oder charmant. Bei Rassehunden sind durch Züchtung bestimmte Eigenschaften hervorgehoben worden. Das macht Hundefreunden, die auf bestimmte Merkmale oder Fähigkeiten Wert legen, die Wahl leichter. Rassehunde kauft man am besten bei einem seriösen Züchter, manchmal findet man sie sogar im Tierheim.

Wer in erster Linie einen treuen Freund und Kameraden möchte, ist mit einem Mischling gut beraten. Mischlingsbesitzer schätzen an ihren Vierbeinern insbesondere Robustheit, die meist freundliche Offenheit und treue Anhänglichkeit. Kommt ein Mischlingswelpe ins Haus, weiß man nie genau, wie er sich entwickeln wird, d.h., welcher Elternteil oder welche Vorfahren durchschlagen. Ob eher Bobtail oder Beagle, eher Dackel oder Dogge: Die liebenswerten Vierbeiner sind ideal für den, der Überraschungen liebt. Mischlinge findet man im Tierheim, über Bekannte oder gelegentlich auch durch einen Tierarzt.

(Quelle: IVH) 

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