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Hundekot auf der Wiese - 500 Euro Strafe
Geschrieben von admin   
Samstag, 5. Januar 2008
hundekacke-nein-danke-schild.jpg
Quelle: pixelio.de
Hundekot-Strafen - Hundebesitzer müssen vielerorts mit Bußgeldern rechnen, wenn in städtischen Grünflächen oder auf Bürgersteigen Häufchen nicht mit Hundekotbeutel oder Taschentuch weggeräumt wurden. Deftige Strafen im ländlichen Bereich sind dagegen neu. So geschehen im Landkreis Neu-Ulm.

Nach einem Bericht der Augsburger Allgemeine Zeitung hatte hier ein Bauer auf seiner Wiese einen uneinsichtigen Hundebesitzer zum wiederholten Male dabei erwischt, wie dessen Hund sein Geschäft im zukünftigen Kuh-Grünfutter hinterließ. Polizei und Staatsanwalt bemühte der Landwirt daraufhin vergeblich, das örtliche Landratsamt war hilfreicher und verhängte gegen den Hundebesitzer ein Bußgeld wegen "illegaler Abfallentsorgung", das dieser auch bezahlte.

Der zweite Schritt des in Rage geratenen Landmanns: Wiese abmähen, Grünzeug zur Abfallentsorgung und ein Anwalt mit folgender Rechnung: Arbeitsstunden, Maschineneinsatz und entgangenes Tierfutter = 500 Euro. Da der Hundebesitzer in dem folgenden Rechtsstreit beim Amtsgericht nicht alle Fristen einhielt, erging schließlich ein so genanntes Versäumnis-Urteil. Neben 500 Euro Schadensersatz wurde dem Hundebesitzer auch auferlegt, zusätzlich die Kosten für den gegnerischen Anwalt und die Gerichtsgebühren zu zahlen.

Offen wäre der Ausgang des Rechtsstreits wohl gewesen, wenn sich der Hundehalter um alle Formalitäten und Fristen des Rechtsstreits gekümmert hätte. Unbeantwortet bleibt damit die Frage: Darf mein Hund auf das Feld oder die Wiese machen bzw. wann darf er das nicht?

Locker formuliert: Kack doch die Wand an! Geht nicht, wird auch teuer. Hundekotbeutel-Träger dieses Landes, ihr habt es nicht leicht. In Rechtsfragen ist das ja nicht das einzige Problemfeld. Im Wald steht der Förster mit (oft zurecht) wachsamem Auge und je nach Bundesland und Stadt gelten unterschiedliche Regeln für das Freilaufen von Hunden für städtische Grünflächen und Flussufer.

Was bleibt? Entweder nach Kanada auswandern oder Rechtsgelehrter werden. Manchmal hilft es aber schon, einen Beutel zur rechten Zeit in die Hand zu nehmen, auch wenn einem die ganze Sache stinkt. Ich kenne schließlich keinen Hundebesitzer, der selbst gerne "naturbraune" Schuhe trägt.  

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Kommentare (20)Add Comment
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geschrieben von Silke, Januar 05, 2008
Ich wohne jetzt in Augsburg Stadt und muss sagen wenn man mal auf einen Grünstreifen tritt muss man wirklich auf Zehenspitzen laufen um dem Hundekot zu entkommen. Hier finde ich es richtig wenn die Leute dazu angehalten werden den Hundekot zu entsorgen. Aber auf dem Land finde ich das doch auch etwas weit hergeholt. Gebürtig komme ich nämlich aus einem kleinen Dorf das von Feldern umgeben ist und wenn ich zu Hause mit dem Hund meiner Eltern Gassi gehe und sie ihr Geschäft in einem Acker macht werde ich da ganz sicher nicht in den dreckigen Acker gehen und schauen was von dem "braunen Zeug" nun dasjenige ist das ich aufsammeln soll. Den Landwirt hätte ich doch mal gefragt ob er seine Felder denn nicht mit dem Mist seiner Kühe düngt? Naja so hat er wohl Glück gehabt und bekommt von dem Hundehalter sein Geld. Aber wirklich richtig finde ich das in diesem Fall nicht.
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geschrieben von Pepsi Cola, Januar 31, 2008
Wir wohnen schon immer auf dem Lande! Mittlerweile haben wir 5 Hunde! Obwohl wir erst noch durch einen Teil des Dorfes laufen müssen, um in die freie Natur zu gelangen, hinterlassen meine Hunde in der Regel keinerlei Hinterlassenschaften auf Straße, Bürgersteig oder Grünstreifen! Für Ausnahmen habe ich immer einen Abfallbeutel in der Tasche! Der Grünstreifen vor unserem Haus ist allerdings regelmäßig von Hinterlassenschaften anderer Hunde übersaet! Letztens hielt sogar eine Dame mittleren Alters extra mit dem Fahrrad vor unserem Haus an, damit ihr Schäferhund sein großes Geschäft auf unserem Grünstreifen erledigen konnte. Sie hat es nicht eingesammelt, leider war ich nicht schnell genug am Tor, um ihr meine Meinung dazu zu sagen! Leider sorgen einige Hundehalter selbst für die schlechte Meinungsbildung über Hundehalter schlecht hin,die dann ganz schnell verallgemeinert wird!!
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geschrieben von Pepsi Cola, Januar 31, 2008
Schade finde ich auch, dass immer mehr Gebiete ganzjährig mit Leinenzwang für Hunde belegt werden, bei allem Verständnis für die Argumentation diesbezüglich, fühle ich mich als naturliebender Mensch mit nicht jagdtambitionierten Hunden immer mehr in meiner persönlichen Freiheit begrenzt! Wäre sich jeder einzelne Hundehalter seiner Verantwortung,seiner Pflichten bewußt und würde sich bemühen dem nachzukommen, könnte auf nahezu alle Einschränkungen verzichtet werden, weil das Selbstverständliche einfach selbstverständlich wäre! Pepsi Cola
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geschrieben von Sascha, Februar 28, 2008
Die Frage die sich mir als jemand der in einer ländlichen Region lebt stellt ist in diesem Fall jedoch worin der Unterschied besteht ob ein Hund auf eine Wiese 'scheißt' oder ob die Landwirte selbst Mist und Gülle auf die Wiese ausbringen. Letzteres ist nämlich hier recht weit verbreitet, im Algäu wo ich vor einigen Jahren war z. T. geradezu extrem.

Grüße
Sascha
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geschrieben von rose, März 04, 2008
Na klar das hier niemand eine Ahnung hat. Das mit Hundekot verunreinigte Gras, Grassilo oder Heu wird von den Kühen nicht mehr gefressen. Der Bauer hat hier einen riesigen Schaden die ganze Ernte ist unbrauchbar. Gülle oder Mist wird nur auf abgeernteten Wiesen oder im Frühjahr bevor das Gras zu wachsen anfängt ausgebracht. Wenn die Wiese abgeerntet wird ist die Gülle oder der Mist durch den Regen bereits in das Erdreich eingewaschen. Allerdings kann nicht jede Gülle oder jeder Mist auf Wiesen ausgebracht werden. Und hier ist auch vom Acker keine Rede die Kommentarschreiber sollten sich doch mal besser informieren als unqualifizierte Äusserungen von sich zu geben.
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geschrieben von wok, März 05, 2008
danke, rose! das war doch mal eine sachdienliche darstellung aus der perspektive der landwirte.
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geschrieben von bauer, Juli 30, 2008
DA haben unsere subventionierten Landschaftsgärtner mal wieder einen bösen Feind ausgemacht. Lt. einer Veröffentlichung der Bundestierärztekammer vom 15.5.2006 müssten mind. 87 Hunde IMMER und das GANZE Jahr auf die GLEICHE Wiese "kacken" damit sich evtl. eine mit dem Gras/Heu gefütterten Kuh angesteckt wird. Hm ist schon recht wahrscheinlich dass genau die 87 Hunbdehalter sich ganzjährig genau und immer die selbe Wiese aussuchen.
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geschrieben von schmidt, August 20, 2008
Hallo, habe zwei Pflegehunde und sammele überall wo gemäht wird, Bürgersteig oder Strasse ist, den Kot ein und werfe ihn unter ein Gebüsch, damit er dort verrotten kann.
Jetzt bekomme ich eine Anzeige von der Stadt Reinheim, weil ein Hund von mir an den Rand eines Feldweges ins hohe Gras einen Haufen hingesetzt hat, dies passte wohl einem angrenzendem Schrebergärtner nicht.
Habe mir immer einen eigenen Hund gewünscht, bleibe bei Kaninchen!!!
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geschrieben von Ralf Belitz, März 09, 2009
Ich finde ja den ganzen Hundemist auf den Straßen und Anlagen auch nicht schön, aber mit höheren Strafen kommt man da auch nicht weiter. Ich finde es sollten stärkere kontrollen durchgeführt werden. Auch 10? tun vielen Hundebesitzern schon weh. Ich bin selbst Halter eines Vierbeiners aber Hundemist muss nun wirklich nicht sein. Aber ist es nur der hundemist der die Straßen verschmutzt? Nein, denn den größten Müll produziert der Mensch. Menschen werden die ganze Welt zerstören. Was sie mit den Händen aufbauen, schubsen sie mit dem Hintern wieder um.
Gruß Ralf
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geschrieben von John, Mai 08, 2009
Der Bericht und vor allen Dingen die Überschrift ist irreführend.

Der Hundehalter hat keine Strafe bekommen und wurde auch nicht verurteilt. Der Hundehalter hat (lediglich) ein Bußgeld wegen illegaler Abfallentsorgung bezahlt und das war´s auch schon. Er hat (leider) die Fristen beim Amtsgericht versäumt und deshalb wurde ein Versäumnisurteil erlassen. Der Landwirt hat 500 Euro Schadenersatz verlangt, und das muß nun der Hundehalter bezahlen (weil er sich nicht rechtzeitig dagegen gewehrt hat). Es ist völlig offen, ob das Gericht ihn zu einer Strafe oder zu Schadenersatz verurteilt hätte.

Eine Ergänzung zum Komentar von "bauer", daß "Lt. einer Veröffentlichung der Bundestierärztekammer vom 15.5.2006 müssten mind. 87 Hunde IMMER und das GANZE Jahr auf die GLEICHE Wiese "kacken" damit sich evtl. eine mit dem Gras/Heu gefütterten Kuh angesteckt wird"
Die dahinter liegende Studie ist vom "Friedrich-Loeffler-Institut, Institut für Tierernährung". Da steht auch drin, daß diese Krankheit überwiegend "vertikal", d.h. innerhalb der Kuhherde übertragen wird und daß das Risiko bis zu 86 Hunden als "sehr gering" eingestuft wird. Ab 87 Hunden bis > 250 Hunde ist es dann "gering". EIn weiterer Aspekt der Studie: Die höchste Gefahr geht vom Hofhund aus, weil der mit infizierten Kühen in Kontakt kommt. Der Familienhund ist davon so gut wie nie betroffen.

Fazit: Der Gesundheut der Kühe macht der Hundekot nichts, aber unhygienisch ist es trotzdem.
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geschrieben von Gast, Juni 26, 2009
Das Argument mit der Gülle, die im Erdboden ist, bevor gemäht wird, zieht bei mir gar nicht! Was ist denn mit Fuchskacke, Hasenkötteln und Reh-Kot? Den beseitigt auch keiner im Feld, ein Jäger oder Pächter wird dafür wohl kaum belangt werden, und im Gegensatz zu den meisten unserer Haushunde sind weder Füchse, noch Rehe oder Hasen und ähnliches Getier, das auf die Wiesen sch....., geimpft und entwurmt!! Was ist da wohl gefährlicher???
Und: bis zur Heumahd ist der größte Teil des Hundekots auch längst verwest...
Und zu Übertragung innerhalb der eigenen Kuhherde: solange durch Krankheit verstorbene Kälber noch über den hofeigenen Mist entsorgt werden, an den der Hofhund hinkommt, wird sich da auch nichts ändern, die Stadthunde sind an solchen Krankheiten jedenfalls mit Sicherheit NICHT schuld!
Und: wenn die Kuh auf der Weide steht - schei... die dann nicht und steckt die anderen Kühe der Herde an??
Mei, warum versuchen alle, uns Hundehalter für blöd zu verkaufen.....
LG
Gast
PS: in der Stadt hat Hundekot nun wirklich nichts zu suchen.
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geschrieben von stromer, August 11, 2010
möchte den sehn der sich vor seinem grundstück freut wenn er ständig in Hundekot treten muss. Es obligt dem Hundehalter darauf zu achten wo sein Hund hinscheisst. Es gibt auch Tüten die benutzt werden können. der Hund kann nix dazu..
Dabei muss auch erwähnt werden ,das es auch vernünftige Hundehalter gibt..!
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geschrieben von senfabgeber, August 25, 2010
Nun geht es hier nicht um auf der Wiese Reste hinterlassen oder nicht, und auch nicht um die Rechtfertigung ob Reste etwas anrichten oder nicht, sondern um Betreten oder nicht.
Die Wiese gehört dem Bauern, somit auch die Rechte. Ein dort Reste produzierender Hund ist unschön, ob schädlich oder nicht. Im Rahmen der Rücksichtnahme hat es so zu sein dass der Besitz anderer nicht beschädigt wird. D.h. Saat ist tabu, Wiese vor der Mahd auch, Rindviecher sowieso,und alles was sonst beschädigt werden könnte, auch.
Wird Schaden angerichtet, ist dieser zu melden und zu bezahhlen, eigentlich selbstverständlich. Kein Schaden jedoch sollte auch bedeuten, keine Probleme. Geht leider nicht immer.
Ich habe auch Stress mit einem Bauern, der bekommt allerdings auch schon einen Koller wenn er einen Hund nur sieht. Wir machen jedoch nie was, nichts kaputt, betreten Wiesen nur zum Ausweichen und dann auch nur am Rande. Hohes Gras lassen wir auch in Ruhe, Viecher sowieso, Hund ist zusätzlich harmlos und auch schon alt.
Jedoch erwischt mich der Bauer auf seiner Wiese (in Hessen) und stinkt rum, hat er Recht.
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geschrieben von Meisel, Oktober 29, 2010
Es ist schon verwunderlich, dass manche Hundehalter den Hundekot aus der Wiese nicht entfernen. Sollten diese aber trotzdem, denn andere Hunde könnten beim Toben nicht nur die Pfoten mit fremden Hundekot verschmutzen (schön wenn das Tier dann ins Haus oder Auto kommt). Auch der vernünftige Hundebesitzer, der den Hundekot entfernen will steigt dann in die nicht entfernten Hinterlassenschaften!!
Also wer sich einen Hund anschafft sollte auch den Hundekot entfernen.

Mit hundefreundlichen Grüßen
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geschrieben von isa, März 01, 2011
hallo,ich wohne in magdeburg und habe eine hündin.ich bin absolut einsichtig,die hinterlassenschaften von ihr auf wiesen oder wegen zu entfernen,finde es selbst nicht schön,dass andere ihren hundedreck liegen lassen und ich (oder auch andere einsichtige hundehalter)müssen dann im zick-zack über die wiesen laufen um den dreck ihres eigenen hundes einzusammeln.
doch wie weit geht eigentlich das gesetz? neulich wurde mein hund krank u bekam durchfall. ich habe immer tüten dabei,wenn ich mit ihr rausgehe.doch wie zum teufel soll ich denn durchfall,der plötzlich kam,entfernen ??? ein absolut unfreundlicher rentner (seinen äußerungen nach zu schließen vermutlich ein typischer hundehasser...) bemerkte dies und drohte mir letztendlich sogar mit der polizei !!!
ich kann leider auch im netz nichts darüber finden,wie ich als hundehalter reagieren kann,wenn der hund erkrankt ist,durchfall hat und wie ich dies entfernen soll bzw wie hoch eine geldstrafe in einem solchen fall ausfallen würde...
vllt weiß jemand von euch eine antwort??
danke:-)
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geschrieben von wok, März 02, 2011
Ich kann mir zwar nicht vorstellen, dass ein städtischer Ordnungshüter in diesem Fall ein Knöllchen ausstellt. Doch leider heißt das nicht, das dies nicht passieren kann. Die Kommunen haben übrigens in der Regel alle ihre eigenen und voneinander abweichenden Verordnungen zu dem Thema. Letztlich wird da sicher auch ein gewisser Ermessensspielraum dazugehören.
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geschrieben von Schnabel und Pfote, März 09, 2011
Das Problem ist das man als Hundehalter immer der Buhmann der Nation ist. Ich für meinen Teil habe auch immer Beutel dabei, wenn ich mit meinen beiden Hunden vor die Tür gehe. Das ein Hund Durchfall hatte, hatte ich vor einigen Wochen. Man kann wohl nur versuchen etwas in die Tüte zu bekommen, aber so wirklich was dagegen machen kann man wohl nicht. Selbst wenn man den Kot auch ordnungsgemäß entfernt wird man noch angeblafft... eigentlich schade...
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geschrieben von MissSue, Oktober 25, 2011
Verunreinigen hin oder her, 10 ? gerecht oder nicht. Wenn meine beiden kleinen Kinder in der Nachbarwiese unseres Hauses spielen rechne ich immer damit das sie durch einen Haufen robben. Das ist einfach nur EKLIG !!!! Wer einen Hund besitzt ist auch für dessen Hinterlassenschaften zuständig, so wie ich für die meiner Kinder !
Räumt euren Scheiß weg ! Danke.
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geschrieben von Gast 2, Januar 24, 2012
Ob Stadt oder Land: Verantwortlich für den Hundekot ist der Hundehalter! Warum bilden sich so viele Hundehalter ein, dass es völlig in Ordnung ist, wenn ihr Hund fremde Grundstücke - hierzu gehören m.E. im ländlichen Bereich eben auch die Wiesen und Äcker - betreten dürfen und einfach dort ihr "Geschäft erledigen"? Und warum soll ansonsten der Steuerzahler für die Straßenreinigung aufkommen? Wenn jeder Einzelne etwas mehr Rücksicht nehmen würde - und das gilt nicht nur für Hundehalter - könnte das Leben so schön sein! In diesem Sinne könnten Hundehalter doch mal eine Vorreiterrolle übernehmen. Käme bestimmt besser an, als immer nur abzuwiegeln!
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geschrieben von asterix, Februar 07, 2012
Wie sich die Zeiten doch ändern! Früher hieß es: Ein Tritt in einen Hundehaufen bringt Glück! Kamen wir mit Kot an den Schuhen nach Hause gab es Schelte nach dem Motto : Pass gefälligst auf, wo du hintrittst. Und Heute? Selbstverständlich räume ich die Hinterlassenschaften meines großen Hundes kontinuierlich, soweit möglich, aus dem Weg und Entsorge diese. Darum nehme ich mir auch das Recht heraus, echte Umweltverschmutzer zurecht zu weisen und zur Rede zu stellen. Dazu gehören diejenigen, die ihre Silvesterknaller, zerschlagene Glasflaschen, Zigarettenschachteln und -kippen sowie Plastiktüten usw. nicht in dafür vorgesehene Behälter entsorgen und auch jene, die anstatt Schnee zu fegen diesen Schnee durch Salzeinsatz abtauen lassen. Jede Hinterlassenschaft eines Hundes hat eine geringere Halbwertzeit und schädigt nicht die Umwelt !!!
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