Seitdem Joe Biden amerikanischer Präsident ist, wird die präsidiale Hundehütte im Weißen Haus endlich wieder genutzt: Mit seinem Einzug gehör(t)en auch die zwei Schäferhunde „Champ“ und „Major zur neuen Chef-Familie.  Doch es gab deutlich schneller Wechsel bei seinen tierischen Begleitern zu vermelden, als zu erwarten war. 

Denn Schäferhund-Senior Champ war bereits im Juni 2021 im Alter von 13 Jahren gestorben. Sein jüngerer Kumpel Major hingegen machte sein Wachhund-Charakter in der neuen trubeligen Umgebung Probleme. Es kam offensichtlich zu Zwischenfällen mit Mitarbeitern des Weißen Hauses. Ein Bediensteter aus Bidens Sicherheitsteam soll dabei sogar gebissen worden sein. Also eine etwas stressige Umgebung für alle Beteiligten. Champ lebt deshalb inzwischen wieder größtenteils im Haus der Familie Biden in Wilmington. 

Doch nachdem Hunde im Weißen Haus eine gute Tradition haben (unrühmliche Ausnahme: Donald Trump) hat Joe Bidens Familie dem aktuellen Präsidenten einen jungen Hund geschenkt, der sich gut an das Leben im Weißen Haus gewöhnen soll. Der junge Schäferhund „Commander“ wurde bereits mit Foto und einem kurzen Video bei Twitter vorgestellt. 

Wikipedia zitiert Hunderasse-Standards zum Schäferhund übrigens wie folgt: ausgeglichen, nervenfest und selbstsicher sollen Schäferhunde von guten Hundezüchtern sein. Dazu völlig gutartig (es sei denn, sie werden gereizt), außerdem sollen sie aufmerksam und belastbar sein, um als Begleit-, Wach-, oder Hütehund geeignet zu sein.  

First Lady Jill Biden hat übrigens angekündigt, dass zukünftig auch eine Katze ins Weiße Haus einzieht. Na dann, viel Glück, „Commander“ und natürlich auch für die zukünftige Katze. 

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