Was tun, wenn der Hund an der Leine zerrt oder jede Begegnung mit anderen Vierbeinern zum Alptraum wird? Diese und andere Alltagssorgen von Hundebesitzern bearbeitet die neue WDR-Reihe "Hunde verstehen" mit  Hundecoach Andreas Ohligschläger.

Wie kann man Abhilfe schaffen, wenn der gemeinsame Alltag für Hund und Hundebesitzer mehr Stress als Spaß bedeutet? In der Tradition früherer Formate bietet im WDR nun Hundecoach Andreas Ohligschläger Antworten auf viele Fragen und hilft in einer zweiteiligen Reihe beim "Hunde verstehen!" im WDR Fernsehen.

Denn laut Ohligschläger führen häufig Inkonsequenz und übermäßige Fürsorge zu Missverständnissen. Viele Hundebesitzer würden auf ihre Vierbeiner völlig unberechenbar wirken - und natürlich auch umgekehrt. Genau dies führe immer wieder zu Konflikten und Problemen. Hier will der Hundecoach und Betreiber einer Hundetagesstätte mit seiner langjährigen Erfahrung Abhilfe schaffen.

In zwei Folgen von "Hunde verstehen!" ist Ohligschläger in Nordrhein-Westfalen unterwegs. Wie aus früheren vergleichbaren TV-Formaten eingeübt, werden hier Einzelfälle von Hund und Halter vorgestellt. Nach Darstellung der täglichen Probleme erhalten die jeweiligen Hundebesitzer Hinweise zur Ursache und Tipps zur Verhaltensverbesserung. Die Hundehalter werden mit einem individuellen Training dabei unterstützt, ihre Vierbeiner besser zu verstehen und die Probleme wieder in den Griff zu bekommen.

In der ersten Folge besucht der Hundetrainer Anja aus Dortmund, deren Französische Bulldogge "Pascha" sie und ihren Alltag dominiert. Mit der Unterstützung von Andreas Ohligschläger möchte Anja das wieder ändern. In Folge zwei reist der Hundecoach in die Eifel zu Hovawart-Rüde Jack, der seine Halterin Manuela so stark kontrolliert, dass sie sich in Haus und Garten nicht mehr frei bewegen kann.

"Hunde verstehen" in der WDR Mediathek.

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