Jeder Haustier-Besitzer weiß, dass Tiere viele gute Eigenschaften haben, die sich auch positiv auf den Menschen auswirken. Nicht nur Hunde können Freunde oder Seelentröster sein und manchmal sogar therapeutische Wirkung haben.

So weisen Studien immer wieder darauf hin, dass Hunde beispielsweise einen günstigen Einfluss beim Menschen auf Risikofaktoren für Herz und Kreislauf wie Übergewicht, Blutdruck, erhöhte Cholesterinwerte oder Stress haben können. Vor allem für ältere Menschen kann ein geliebtes Haustier damit ein wahrer Segen sein.

Doch speziell Senioren trauen sich die Haltung eines Tiers oft nicht mehr zu. Trotzdem müssen sie deshalb nicht ganz auf Tiere verzichten, wie die "Apotheken Umschau" (Ausgabe 2/2019) schreibt. Das Magazin hat gleich mehrere Tipps, wie Senioren Gutes tun können, für sich, wie auch für die Tiere.

  1. Sittervereine: Über Tierheime, Tierschutzorganisationen oder im Internet kann man zum Beispiel Kontakt zu Sittervereinen erhalten. Die Mitglieder arbeiten ehrenamtlich und unterstützen sich gegenseitig, wenn sich mal jemand anderes als der Besitzer um ein Tier kümmern muss.
  2. Tiersitter ohne eigenes Haustier werden: Viele Menschen freuen sich, wenn jemand ihren Hund oder ihre Katze betreut, während sie im Urlaub oder tagsüber im Büro sind.   Nachbarn und Bekannte sind oft froh, wenn sie ihr Tier mal abgegeben können.
  3. Patenschaften: Viele Tierheime bieten Patenschaften an. Diese beinhalten finanzielle Unterstützung, oft aber auch Kontakt zum Tier. Willkommen ist auch ehrenamtliche Hilfe.
  4. Häufig sind Tierheime auch auf der Suche nach Pflegeplätzen. Voraussetzungen sind genügend Platz und Zeit.

In der neuen "Apotheken Umschau" erklären Experten, warum das Leben mit Haustieren so gesund ist und was im Miteinander mit ihnen auch schiefgehen kann.

(Erstellt unter Verwendung von Material der ots/Apotheken Umschau)

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