Hund und Hundebesitzer beim Joggen

Eine aktuelle Studie bestätigt, was viele Haustierbesitzer schon längst "gefühlt" wussten: Hunde und andere Haustiere haben eine positive Auswirkung auf die menschliche Gesundheit.

Wir hoffen einfach mal, dass sich das beauftragende Pharma-Unternehmen Boehringer Ingelheim über die Studien-Ergebnisse gefreut hat. Gesündere Menschen brauchen in der Regel auch weniger Medikamente. Aber da das Unternehmen auch Medikamente für Tiere herstellt, sollte man dort durchaus auch ein Interesse an der stetig wachsenden Zahl an Haustieren haben.

Wichtigste Bestätigung für Hundefreunde:

  • Die Studie des Forschungsinstitutes Ipsos weist auf einen klaren Mehrwert emotionaler Bindungen zwischen Mensch und Tier für die Gesundheit hin.
  • Die überwiegende Mehrheit, mehr als 90 Prozent aller Haustierbesitzer, stellte demnach positive Auswirkungen auf ihren Alltag fest.
  • Damit nicht genug: Ganz konkret könne eine starke emotionale Bindung zu einem Tier auch Patienten helfen, mit ihrer Krankheit zurecht-, beziehungsweise über diese hinwegzukommen.

Haustiere sorgen für Durchhaltevermögen

Der Jahresanfang wird von Menschen oft mit guten Vorsätzen für die Gesundheit gestartet. Weniger Stress, mehr Bewegung, viel Zeit für Familie und Freunde. Doch so schnell wie einen die Gewohnheiten des Alltages wieder einholen, verfliegen oftmals auch die guten Vorsätze.

Wer aber zum Beispiel einen Hund zu Hause hat, wird von selbst durchhalten. Herrchen und Frauchen verwandeln sich im besten Fall vom Stubenhocker zum Ausdauersportler.

Wenn es da auch Gegenbeispiele geben soll, bei denen sich der Hund den Couch-Vorlieben der Besitzer anpasst ;-) Doch bei Wind und Wetter mit dem Hund regelmäßig vor die Tür zu gehen, ist doch schon einmal eine gute Grundlage für ein gestärktes Immunsystem, oder?

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