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In der Frühlingszeit werden wie jedes Jahr viele Hundewelpen geboren. Hier gilt zwar, ähnlich wie beim Menschen, dass Muttermilch in den ersten Lebenswochen die beste Ernährung für den Nachwuchs ist. Leider können sich bei Hunden leider Welpen sich so aber mit Würmern infizieren, deren Larven sie über die Milch aufnehmen.

Für einen unbeschwerten Start in ein gesundes Hundeleben ist daher ein effektiver Wurmschutz für das Muttertier und seine Jungen wichtig. Darauf weist die Bayer AG hin (Hinweis: Bayer vertreibt in ihrer Geschäftseinheit Animal Health Tierarzneimittel und betreibt das Internetportal www.parasitenfrei.de).Laut Dr. Sonja Wolken, Tierärztin mit dem Spezialgebiet Parasitologie seien viele Hunde von Würmern, meist Spulwürmern, befallen, ohne dass es ihre Besitzer bemerken würden.

Welpe und Kätzchen auf WieseWelpe und Kätzchen © Carola Schubbel - stock.adobe.com

Die Larven mancher Spulwurmarten machen sich auf eine Wanderung durch den Körper ihres Wirtstiers. Bei trächtigen Hündinnen können sie so auch in die Gesäugeleiste wandern und nach der Geburt über die Milch direkt an die Tierkinder weitergegeben werden. Ein Wurmbefall bei Jungtieren kann laut Wolken besonders schwerwiegende Folgen haben, denn in der Entwicklungs- und Wachstumsphase sei der Organismus hochempfindlich.

Um dem vorzubeugen, sollten das Muttertier und seine Jungen sowohl in der Trächtigkeit als auch in der Säugephase gegen Würmer und Wurmlarven behandelt werden. Tierärzte beraten gern über geeignete Präparate und helfen bei der Erstellung eines individuellen Entwurmungsplans.

Weitere Informationen auf www.parasitenfrei.de.

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