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Gemeinsam Hunden helfen - mit nur einem Smartphone-Klick und einem Euro einen Hund pro Tag satt machen. Mit solchen Konzepten soll digital einkaufen dem Tierschutz zu neuen Einnahmen verhelfen.

Aktuelles Beispiel: Mit der App "feed a dog" sollen Hundefreunde schnell und gezielt hilfsbedürftige Vierbeiner in Deutschland und Tierschutzprojekten in Europa mit Futterspenden versorgen können. Der Spender entscheidet dabei selbst, mit welchem Betrag er welchen Tierschutzverein unterstützen möchte.

Aktuell sollen in der App mehr als 150 von "feed a dog" überprüfte Tierschutzvereine zur Auswahl stehen. Weitere sollen in Kürze folgen. Die Futterspenden gehen nach Angaben der Betreiber ausschließlich an in Deutschland als gemeinnützig anerkannte Tierschutzvereine mit einem konkreten Futterbedarf für Hunde. Jeder Spender kann entscheiden, ob er nur einmalig oder regelmäßig helfen will, und wen er unterstützen möchte - das Tierheim um die Ecke oder notleidende Hunde in anderen Ländern.

Spendenpartner von feed a dog ist Givio, eine anerkannte Förderkörperschaft mit Sitz in Stuttgart. Givio sorgt für die steuerlich korrekte Abwicklung der Spenden. Auf Wunsch erhalten die Spender von Givio eine Spendenbescheinigung, die steuerlich geltend gemacht werden kann. Die Futterspenden werden über ZooRoyal, den Logistikpartner von feed a dog ausgeliefert.

feed a dog pressebild mit hundQuelle: obs/feed a dog/Maurizio Gambarini

Bei feed a dog kann jeder als gemeinnützig anerkannter Tierschutzverein aus Deutschland mitmachen. Er muss einen konkreten Bedarf an Futterspenden für Hunde haben und sich vorher auf der Charity-Plattform Gooding.de registrieren. Die Teilnahme ist kostenlos. Nach entsprechender Prüfung des Vereins durch Gooding erfolgt die Freischaltung für die App.

Das Geschäftsmodell von Gooding ist offenbar eine Einkauf-Spendenlogik. So vergüten Unternehmen (z.B. für Haustierbedarf) oft Käufe, die über einen Webseiten- oder App-Betreiber eingehen, mit einer kleinen Provision. Diese dient den Betreibern zur Finanzierung der App selbst und ihres Geschäftsbetriebes. Damit kann dann unter anderem der Ausbau der App und die Abwicklung der Spenden an die ausgewählten Tierschutz-Organisationen finanziert werden.

Der Download der App ist kostenlos und für iOS im iTunes App Store unter www.feedadog.com/iphone und für Android im Google Play Store unter www.feedadog.com/android abrufbar.

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