Aus der Kategorie: "Er ist ja lieb aber manchmal treibt er mich in den Wahnsinn". Welche Angewohnheiten ihrer tierischen Mitbewohner auch den treuesten Haustierbesitzern auf die Nerven gehen,hatte die Chat-Community Spin.de bereits vor längerer Zeit bei rund 1.500 Mitgliedern erfragt. Na, sieh mal einer an, was steht denn da auf dem ersten Platz:

Unersättlichkeit - das ständige Fordern von Hundefutter-Nachschub. Aber auch die anderen Themen der Top 5 Liste werden den meisten Lesern bekannt vorkommen.

Top Haustier-Marotten
   1. Nimmersatt sein 11,4%
   2. Lärmen 11,1%
   3. "Das Geschäft" sonstwo machen 5,9%
   4. Alles zerkratzen 5,0%
   5. Alles anknabbern 4,6%

Bettelei am Tisch, Öffnen der Kühlschranktür (davon muss es doch irgendwo auf Youtube einschlägige Videos geben?) oder Klauen aus der Hand - das Thema "Fressen" ist für die spin.de-Nutzer der größte Nervfaktor bei ihren Haustieren (11,4%).

Es folgt der Lärm, den die Tiere häufig machten - durch Bellen bei jedem Türklingeln oder beständiges Miauen oder Pfeifen, bis man sein Ziel erreicht hat (11,1%). Platz 3 nimmt mit 5,9% die Neigung ein, "das Geschäft" häufig nicht da zu machen, wo es vorgesehen ist.

An den Nerven der Befragten zerren übrigens auch Haustiere, die "lebendes Getier" nach Hause bringen, um dort mit ihm weiterzuspielen, oder ihre Besitzer in die Zehen beißen, wenn morgens nicht gleich der Fressnapf befüllt wird. Wobei dies doch wohl hoffentlich eher von Katzen (oh, Vorurteil) und weniger von Labrador-Gebissen zu erwarten ist.

Wer die Liste betrachtet und vieles wieder erkennt, kann dies also als kleinen Trost werten. Wer dagegen bei den meisten Punkten mit "Nein" antworten kann, dem sei ein stolzer Seitenblick auf den geliebten Vierbeiner erlaubt. Auf jeden Fall Zeit für ein paar Streicheleinheiten und ein Leckerchen, oder?

(wunsch-hund)

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