Sind Sie Besitzer eines Hundes, der bereits an einer ernsthaften Infektionskrankheit leidet/litt? Oder kennen Sie betroffene Hundehalter? 

In enger Zusammenarbeit mit der veterinärmedizinischen Fakultät der Universität Leipzig ruft die Arbeitsgemeinschaft Welpenhandel zur Teilnahme an einem Fragebogen auf, um einen Zusammenhang zwischen schwer erkrankten Hunden und sogenannten "Wühltischwelpen", in Verbindung mit dem vermehrten Auftreten schwerer Erkrankungen zu untersuchen.

Die Fragebogenaktion soll laut der Arbeitsgemeinschaft Welpenhandel Aufschluss über die Herkunft und die Krankengeschichte von importierten Hunden geben und helfen, gegen den Welpenhandel vorzugehen. Helfen Sie mit und füllen Sie den Online-Fragebogen aus.

Die Arbeitsgemeinschaft Welpenhandel wurde 2011 mit dem Ziel gegründet, um in der breiten Öffentlichkeit als auch in der Politik auf das Problem des zunehmenden Welpenhandels aufmerksam und die drohenden Folgen bewusst machen.

Neben den gravierenden Mängeln, die bereits bei der Aufzucht und dem Transport der Welpen bestehen, entstehen durch den Welpenhandel auch Gefahren, die später von Hunden ausgehen. Die Ursache dafür liegt in der unzulänglichen Sozialisation der Tiere und die meist zu früh erfolgte Trennung von Müttern und Geschwistern. Darüber hinaus gelangen laut der Initiative Infektionskrankheiten in unser Land, die es vorher hier nicht gab oder die als ausgerottet galten.

Der AG gehören führende Verbände und Experten aus dem Bereich Tierschutz, Zucht, Verhaltenskunde sowie Seuchenbekämpfung an.

Zur Arbeitsgemeinschaft Welpenhandel-Website mit dem Online-Fragebogen

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