Winterzeit ist Kuschelzeit. Dürfen Hunde mit ins Bett oder erlaubt man dem Vierbeiner damit zu viel? Wer hat mehr Platz im Bett, Hund oder Mensch? Fragen über Fragen. Einige Antworten gibt es bereits, doch Sie können auch Ihre eigene Meinung dazu abgeben.

Zumindest die grundlegende Frage, ob Hunde von Ihren Besitzern mit ins Bett nehmen, lässt sich beantworten. 41 Prozent aller deutschen Hunde- und Katzenbesitzer gestehen ein, dass ihr Haustier mit in ihrem Bett schläft - das zeigt eine aktuelle Studie aus dem Jahr 2012, die das Immobilienportal immowelt unter Tierhaltern durchgeführt hat. Weitere 37 Prozent gewähren demnach ihrem Vierbeiner nachts immerhin Zugang zum Schlafzimmer.

Deutlich leichter fällt es den Haustieren übrigens, sich bei Singles ins Bett zu schleichen. 64 Prozent der Single-Frauen mit Haustier lassen laut immowelt ihre Katze oder ihren Hund mit ins Bett. Bei Single-Männern haben es die Vierbeiner schon schwerer: Nicht mal die Hälfte von ihnen (44 Prozent) gewährt demnach Vierbeinern den Zugang zum Bett.

Laut der Untersuchung dürfen übrigens Katzen (48 Prozent) häufiger in die weichen Kissen springen als Hunde (37 Prozent).

 

Warum ja, warum nein? Ihre Meinung zu Hunden im Bett

Hunde habes es schwerer als Katzen, mit ins Bett zu kommen, ein Zufall? Sind Sie dagegen - aus Gründen der konsequenten Erziehung, Platzmangel? Oder gibt es für Sie gute Gründe, Hunde mit ins eigene Bett zu lassen. Das wollen wir in einer eigenen Umfrage von den Hundebesitzern wissen. Hunde ins Bett? Warum (nicht)? Stimmen Sie ab!

Siehe auch: Abstimmen über Top-Liste weiblicher Hundenamen und männlicher Hundenamen

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