Ist mein Hund zu dick oder sagen wir mal liebevoll, etwas zu mollig? Wer sich noch etwas unsicher ist, wieviel und welches Futter für den eigenen Hund gut ist, sollte sich Rat holen.

Veranstaltungen wie an der Veterinärmedizinischen Fakultät der Justus-Liebig-Universität Gießen (JLU) sind zwar noch die Ausnahme. Hier konnten sich rund 400 Hundefreunde am „Tag des Hundes“ von Studenten und Mitarbeitern der Universität rund um Gesundheitsvorsorge, Ernährung und Erziehung ihrer Hunde beraten lassen. So konnte jeder Hundehalter seinen Vierbeiner vor Ort wiegen und sich von Experten erläutern lassen, wie man Übergewicht beim Hund erkennt, vorbeugt und behandelt.

Das Tiernahrungsunternehmen Royal Canin, dass diese Aktion unterstützte, hat auch einen kleinen „Gewichts-Check" mit dem Durchschnittsgewicht für einzelne Hunderassen auf der Unternehmswesbite eingerichtet, der erste Anhaltspunkte geben kann, ob Fido oder Rollo "zu viel auf den Rippen" haben.

Wer sich darüber hinaus speziell auch zu spezifischem Futter für den jeweiligen Hund informieren will, kann sich beispielsweise bei Tierärzten gute Ratschläge zur Hundeernährung holen.

Denn, so mahnt die Universität Gießen, mehr als 30 Prozent aller Hunde sind übergewichtig. „Vielen Tierhaltern ist gar nicht bewusst, dass ihre Hunde zu viel wiegen und dadurch ihr Wohlbefinden und vor allem auch die Gesundheit bedroht sind“, meint Professor Dr. Reto Neiger, Leiter der Inneren Medizin der Kleintierklinik der JLU.

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