Für viele Hunde berufstätiger Besitzer bleibt das Büro von Herrchen oder Frauchen eine Sperrzone. Zu diesem Ergebnis kommt eine Online-Umfrage.

Viele berufstätige Hundehalter stehen ja schließlich jeden Werktag vor der Frage: Wohin mit dem  Vierbeiner während der Arbeitszeit? Die Online-Stellenbörse JobScout24 hat 3.829 Nutzer gefragt: "Hunde am Arbeitsplatz: Was halten Sie davon?"

Während in jedem dritten deutschen Haushalt* ein oder mehrere Hunde leben, war nur jeder Zehnte Umfrageteilnehmer (9,48 %) in der glücklichen Lage, seinen Hund mit ins Büro nehmen zu können.

Unabhängig von der Frage, ob Hunde geduldet werden oder nicht, beurteilen Arbeitnehmer in der aktuellen Befragung den Störfaktor "Bürohund" unterschiedlich. Mehr als die Hälfte aller Umfrageteilnehmer (56,65 %) fand "tierische Kollegen" nicht störend oder freut sich sogar über deren Gesellschaft. Die Befragten ordneten sich folgendermaßen in die verschiedenen "Lager" ein:

  • 21,96 %: Bei uns ist das nicht erlaubt, mich würde es aber nicht stören.
  • 25,20 %: Ich freue mich, wenn Kollegen ihren Hund dabei haben.
  • 9,48 %: Ich nehme meinen Hund mit in die Arbeit.

Die verbleibenden 43,35 Prozent verteilten sich auf prinzipielle Hundehasser und solche, die Hunde im Büro als störend empfinden:

  • 4,98 %: Bei uns ist das Gott sei dank nicht erlaubt.
  • 15,70 %: Ich finde, das lenkt von der Arbeit ab.
  • 12,77 %: Ich mag keine Hunde


*) Mit Stern markierte Daten - Quelle: Zentralverband Zoologischer Fachbetriebe Deutschland e.V., 2009.

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