Gut gemeint - aber über das Ziel hinausgeschossen. So mancher Hund kann seinen Besitzer vor ungeahnte Probleme stellen. Hier zwei Fälle aus der Praxis als warnendes Beispiel für ahnungslose Hundefreunde.

Wer sich einen neuen Hund anschafft, sollte sich von kleinen Welpen nicht täuschen lassen. Ein Blick auf die Hundeeltern und auf nächste Verwandte kann Interessenten manchmal vor größeren Überraschungen bewahren. Zum Beispiel vor Überraschungen in der Größe von 1,09 Meter Höhe von der Pfote bis zur Schulter. So groß ist die deutsche Dogge aus Tucson / Arizona, die nun offiziell als größter Hund der Welt in das Guinness Buch der Rekorde aufgenommen wurde.

Wir wissen natürlich nicht, ob der Besitzer mit dieser Größe ein Problem hat oder ob der Besitzerstolz überwiegt. Wir möchten jedoch nicht am anderen Ende der Leine ziehen müssen, wenn ein Hase vorbeihoppelt. Übrigens heißt der Rekordhalter originellerweise "Giant George".

Spontan ungünstig kann allerdings auch echte Hundeliebe werden. So passierte es einem durch Haftbefehl gesuchten Mann, der sich vor der Polizei in seiner Wohnung in einem Schrank verstecken wollte. Als ein Bekannter, der den Hund des Gesuchten bei sich hatte, die Wohnungstüre für die Beamten öffnete, flitzte der kleine Hundeschelm mit wedelndem Schwanz zu dem Versteck und blieb davor sitzen. Jetzt sitzt der Mann - in Polizeigewahrsam. Oh arme Hunde, Unwissenheit schützt vor Schaden nicht.

Ähnliche Themen:
Alltägliche Probleme mit dem Hund? Dann kann vielleicht eine passende Hundeschule weiterhelfen ...

 

Diese Seite verwendet Cookies (Details einsehen). Durch den Besuch der Website stimmst Du der Cookie-Nutzung zu.