Hunderassen-Gruppe - Vorstehhund

Herkunft

Der im 19. Jahrhundert verfeinert selektierte Hund ist aus dem kontinentalen Spaniel, dem English Setter und dem Pointer hervorgegangen.

 

Beschreibung

Der Irish Setter ist ein bis 67 cm großer, eleganter, kaum zu verwechselnder Hund, der bis zu 32 kg schwer werden kann. Charakteristisch ist sein sattes Kastanienbraun ohne jede Spur von Schwarz; kleine, vereinzelte weiße Flecken sind erlaubt.

Am Kopf, den Vorderseiten der Läufe und den Behangspitzen ist das Haar kurz und fein. Am übrigen Körper und an den Läufen von mäßiger Länge, flach anliegend und möglichst ohne Locken und Wellen. Die Ohren sind von mittlerer Größe und feiner Struktur. Tief und weit hinten angesetzt.

 

Verwendung

Der Irish Setter ist ein ungestümer Vorstehhund mit sehr gutem Geruchssinn, schnell und wendig, der sich besonders gut im Sumpfgelände für die Schnepfenjagd eignet, er ist anhänglich, ausgeglichen, intelligent und ein guter Begleithund, der viel Aufmerksamkeit, aber auch den nötigen Auslauf benötigt, was ihn zu einem freundlichen aber auch wachsamen Familienhund macht.


Sein Name "Setter" leitet sich vom englischen Verb "to set" ab welches seine charakteristischen Eigenschaften beschreibt. Dieses bedeutet soviel wie "hinstellen", "aufstellen" - übertragen auf den jagdlich geführten Setter also eine "Vorstehhaltung einnehmen". Der Setter ist sehr selbstbewusst, will beachtet sein, stellt Ansprüche in Haltung und Pflege und sorgfältiger Zusammensetzung seiner Ernährung.

 

Sonstiges

Der Irish Setter ist eine von der FCI (Nr.120, Gr.7, Sek.2) anerkannte irische Hunderasse.

 

Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Irish Setter aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.

 

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