Hunderassen-Gruppe - Lauf-/Schweisshund

Herkunft

Der Namensgeber vom Basset Bleu de Gascogne ist die Provinz Gascogne im Südwesten Frankreichs. Schon lange wurde diese Hundetyp hier gezüchtet. Die französische Revolution überlebte die Rasse in 3 Größen: Grand Chien, Briquet und Basset. Um 1910 nahm sich Monsieur Bourbon dieser Rasse an und rettete sie vor dem Verschwinden. Zur Stabilisierung kreutzte er Reste von Bassets Saintongeois mit Grands Bleus. Das heutige Aussehen, die heutige Größe wurde durch gezielte Selektion erreicht. Leider hat es dieser Basset heute noch schwer trotz seiner Qualitäten ein breite Anerkennung zu finden, und dass, obwohl ihm die beste Nase unter den Bassets nachgesagt wird, von der prachtvollen Farbe und dem wohlklingenden Spurlaut (Geläut) ganz zu schweigen. Liebhaber hat er aber doch, wird sie immer finden: Sie schätzen die sanfte, ruhige Art, die gewissenhafte Arbeit bei der Jagd auf Hase und Kaninchen.

Beschreibung

Ein Basset Bleu de Gascogne sollte recht korpulent, ca. 38 cm groß, jedoch nicht zu schwer sein. Das Haar ist kurz und mitteldick und dicht. Farblich sollte der Basset Bleu de Gascogne vollständig schwarz-weiß getüpfelt sein. Dies verleiht ihm einen schieferblauen Schimmer, mit oder ohne mehr oder minder ausgedehnten schwarzen Platten. Die Ohren sind dünn, gefaltet und enden spitz, nach vorne gelegt sollten sie über die Nasenspitze hinaus reichen. Der Basset Bleu de Gascogne ist ein Jagdhund für Niederwild. Er wird sowohl für die Einzeljagd als auch in der Meute eingesetzt.

Verwendung

Haushund

 

Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Basset Bleu de Gascogne aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation . In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.

 

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