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Friedenhain 52
94365
Parkstetten
Bayern
Straubing-Bogen
Ansprechpartner/in: Sabrina Kowsky
Telefon: 09428/949068
Kurse und Angebote: Unser Credo: Qualität geht vor Quantität!
In Gruppen von max 5 Hunden (alle Rassen) gebe ich Samstags ab Mittag sowohl theoretischen Unterricht für Ersthundebesitzer über die Funktion des Hundes (Basiswissen), wie auch Grund- und Fortgeschrittenenkurse in der Hundeerziehung und nehme mir dabei so viel Zeit wie nötig für jeden Einzelnen.
Mein Ziel ist es, Sie so auf Ihren Hund einzustellen, das Sie selbständig mit Ihrem Hund alles lernen und trainieren können, was Ihnen beiden gefällt. Auch ohne jahrelange Termine in Hundeschulen.
Vorgesehen sind folgende Themen:
Theoriekurs: Basiswissen Hund
Bindungsaufbau
Grunderziehung bis zur Alltagstauglichkeit
Sportliche, artgerechte Auslastung, wie
Biken, Inlinern, Joggen, Canicross etc.
Agility
Zugausbildung (nicht nur für Schlittenhunde)
Ausbildung zum Suchhund (auch gut zu Hause möglich)
Einzeltraining / Hausbesuche (Termine auf Anfrage):
Listen- und Problemhundetraining
Vorbereitung auf den Wesenstest
Anti-Jagd-Training
Zusammenführung von Hunden mit Artgenossen und anderen Tieren
Ausbildung zum Reitbegleithund (für Pferdeliebhaber)
Wie, wann, wo:
Samstags ab Mittag (je nach Gruppe)
Parkstetten Haid, Kieswerk Hornung
Eine Seite mit direktem Weiherzugang (Schwimmkurs)
3 Seiten eingezäunt
Parken kein Problem
Festes Schuhwerk wird empfohlen
Teilnahme nur mit Anmeldung (da sonst die kleinen Gruppen nicht geplant werden können) und abgeschlossener Hundehaftpflichtversicherung.
Anmeldung: Tel: 09428-949068
Kursgebühr Gruppenstunde: 10 Euro, Welpenspielstunde incl. Theoriekurs Basiswissen 5 Euro
Was brauchen wir: Hund, Halter, Leine, Standard-Leckerchen
Sollte die Schule wegen starken Regen oder Sturm ausfallen geben wir Bescheid.
Grundsätzliches:
Welpenspielstunde ist Spielen für den Welpen bis max 16 Wochen
Bei von mir trainierte Hunde mache ich keinen Wesenstest!
Gruppenstunden sind begrenzt auf maximal 5 Hunde
In der Gruppenstunde nicht erwünscht sind:
Hündinnen während ihrer Läufigkeit
Hunde mit bekannter Aggressivität gegen Artgenossen oder Menschen (nur Einzelstunden!)
Hunde nach nicht ausgeheilter Operation oder Verletzung (Wiederverletzungsrisiko!)
Stachelhalsbänder, Halties und ähnliches
Hunde bei weniger als 2h nach der Fütterung (erhöhtes Risiko der Magendrehung)
Detail-Infos: Hundeschulen-Betreiber/in: Hunde spielten bereits in meiner Kindheit eine große Rolle. Ob die erzogen waren weiß ich nicht mehr, spielte damals auch keine Rolle für mich.
Erziehung wurde für mich erst bei meinen eigenen Collie "Charly" wichtig, den ich aus dem Tierheim holte. Trotz Grunderziehung war er sehr ängstlich, also war ich hier erstmals gefordert.
In 5 Jahren Zusammenleben mit ihm hatte ich dann einiges über Hunde gelernt, und um Kosten zu sparen mir auch vieles selber angeeignet.
Ich machte vor allem die Erfahrung, dass es viele Erziehungsmethoden gibt - von denen viele aber auch ins Nichts führen. Von "zu weich" bis "zu hart", Erklärungen, die nicht viel Hintergrundwissen oder Bedeutung für mich hatten.
Als ich dann meinen jetzigen Ehemann kennenlernte, der zwei erwachsene Malamuten hatte, stand ich vor meiner nächsten großen Aufgabe: meinen alten Collie problemlos in eine "Hausmeute" zu integrieren - es funktionierte, alles lief friedlich ab, und dabei hatte ich gleich meine nächste Lektion gelernt: auch Nordische sind erziehbar, trotz ihrer nachgesagten Dominanz und Schwererziehbarkeit!
Ein Satz, der sich bei mir eingeprägt hat, war und ist mir beim Umgang mit Hunden (und Hundehaltern) sehr wichtig:
"Die Konsequenz der Inkonsequenz ist der größte Feind des Hundehalters".
Wenn man sich eingehenst mit der "Funktion" der Hunde bzw. rassespezifischen Eigenschaften befaßt, funktioniert es, wie bei den Malamuten zu sehen war.
Ich konnte ja gut vergleichen, denn bei meinem Collie war alles wesentlich einfacher.
Nach dem mein Collie leider verstorben war, konnte ich meinen ersten Malamutwelpen selber erziehen bzw. bin gerade mitten drin.
Jetzt haben wir konsequente Freigänger oder Leistungsträger - denn im Winter wird wieder angespannt, da dürfen sie arbeiten, sind ja schließlich Schlittenhunde. Und weil hier das Verletzungsrisiko doch höher ist habe ich mich entschieden, selbst Tierheilpraktikerin für den Bereich Hunde zu werden.
Und hier kam die Entscheidung Hundetrainerin zu werden.
Um noch andere Erziehungswege, passend auch für andere Rassen kennen zu lernen und bei Verhaltensproblemen nicht nur von Medikamenten abhängig zu sein, absolvierte ich in der hiesigen Hundeschule zusätzlich ein Praktikum als Hundetrainerin.
Meiner Meinung nach kann es nicht sein, dass schwierige Hunde sofort als aggressiv abgestempelt werden, nur weil es den Hundehaltern an Wissen und Erfahrung mangelt bzw. ihnen falsche Methoden vermittelt wurden.
Es gibt kein "Schema F", weder in der Erziehung noch bei der Medikation. Jeder Hund ist individuell zu betrachten und zu behandeln.
Ich setze mich intensiv mit dem "Problem" auseinander und biete Lösungen an, die Hund und Mensch zu Gute kommen.
Zusätzlich bin ich Sachverständige für Hundewesen, um auch Hundehaltern mit Listenhunden bei Erziehungsfragen beizustehen. Diese Rassen sind auch in der Hundeschule erwünscht, z.B. zur Vorbereitung auf den Wesenstest.
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