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Ferienhaus-Urlaub mit Hund - Frankreich hat Platz für Ihre Hunde-Ferien: 1.948 Strandkilometer zählt die gesamte Küste offiziell. Also Platz genug für Sonnen- und Strand-Fans und für viel Hunde-Auslauf von der Bretagne bis zum Mittelmeer. Im Hinterland ist zudem die alljährliche Suche eröffnet nach urtümlich gebliebenen Regionen und ihren kleinen Dörfern. Aber worauf sollte man bei den Ferien mit Hund in Frankreich speziell achten?
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Hunde Ferien-Wetter in Frankreich
Quelle: pixelio.de
Die manchmal ziemlich heißen Hochsommer im Elsass, in Lothringen, entlang des Rhônetals und im Gebirge (Alpen, Pyrenäen oder Zentralmassiv) sind nicht jedermanns Sache. Je nach Hunderasse, Alter des Hundes und nach Art der Unterkunft erweist man einigen Vierbeinern damit keinen großen Gefallen. Auch ob Huskies in der meist noch heißeren Mitelmeer-Sommersonne der Cote dÀzur Spaß haben, mag bezweifelt werden. Aber die meisten Hunde kommen mit der entsprechenden Fürsorge auch gut mit sehr warmen französischen Sommertemperaturen zurecht.
Abhilfe für Südfrankreich-Fans mit zu dick "angezogenen" nordischen Hunden schaffen eventuell Klimaanlagen in Auto und Hotel, bzw. schattige Ferienunterkünfte jenseits von Campingplätzen. Spaziergänge mit Hund in den Morgen- und Abendstunden und der klassische Sonnenschirm für den Strand helfen natürlich auch, wenn es heiß wird. Für den "Normalo"-Hund sind zudem die kühlenden Winde vom Meer ein Segen (siehe auch: Sommer-Urlaub mit Hund und Auto ).
Apropos Küste: Ein eher feuchtes Klima an der Küste mit oft frischen Sommern kann man in seinen Ferien westlich der Linie Bayonne-Lille erwarten. Die Atlantikküste ist deshalb auch ein beliebter Frankreich Ferien-Klassiker gerade zu Hochsommerzeiten. Übrigens auch gerade für Hunde-Fans die Nordatlantik-Küste in der Bretagne und Normandie.
Urlaub für alle? Welcher Hund ist in Frankreich erwünscht?
Frankreich beschränkt das Mitführen bei der Einreise auf maximal fünf Tiere, die älter als 3 Monate sind. Für sogenannte Kampf- bzw. Listenhunde gelten folgende Zusatz-Regelungen. Listenhunde der sogenannten 1. Kategorie dürfen nicht nach Frankreich einreisen. Dazu gehören unter anderem Hunderassen wie Pitbulls und Staffordshire (auch in Ihren körperlichen Merkmalen diesen Rassen sehr ähnliche Mischlinge) soweit diese in keinem Stammbuch eines internationalen Hundeverbandes eingetragen sind.
Gerade die Pariser Zentralregierung steht in dem Ruf, manchmal sehr rege im Verändern von Anordnungen und wechselnd interessiert an deren Durchsetzung zu sein. Wer Hunde in den entsprechenden Kategorienin seinen Frankreich-Ferien mit sich führt, sollte sich im Zweifelsfall vor Antritt seiner Ferien nochmals beim französischen Toruismusverband nach der aktuellen Lage erkundigen.
Zu Hunden der 2. Kategorie zählen oben genannte Rassen mit entsprechendem anerkannten Stammbuch sowie Rottweiler und der Rasse in Körpermerkmalen ähnliche Hunde. Solche Hunde müssen in der Öffentlichkeit (inklusive Verkehrsmitteln) an der Leine mit einem angelegten Maulkorb geführt werden. Wie in vielen Ländern dürfen solche Hunde nicht von Minderjährigen ausgeführt werden.
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Hund am Strand
Quelle: pixelio.de
Sand oder Kiesel, Klippen oder Dünen heißt die erste Frage. Sandstrände und Alternativen zum täglichen Klippen-Spaziergang mit Hund in manch schönen Gegenden der Bretagne werden einigen Hundefreunden aus Sicherheitsgründen lieber sein. Ausgewiesene Hundestrände gibt es aber sogar in Frankreich nicht wie Sand am Meer. Man sollte deshalb nach entsprechenden Schildern in Strandnähe Ausschau halten. Es gibt jedoch keine einheitliche und verbindliche Regelung, dies entscheidet im Extremfall jede Stadt für sich selbst. An relativ vielen stadtnahen Stränden sind Hunde offiziell nicht zugelassen bzw. es gibt spezielle "Hundeabschnitte" am Strand.
Gerade an der Atlantikküste, in der Normandie und Bretagne und im ländlicheren Bereich wird das zum Teil aber ziemlich entspannt gesehen und die Strandbesucher verteilen sich auf entsprechend viel Küste, sodaß jeder sein Fleckchen findet. Als Hundebesitzer kann man durch das Sauberhalten des Strandes von Hundekot und durch das Anleinen, vor allem von dynamsichen und aggressiven Hunden, entscheidend zu einem positiven Image beitragen - nicht nur in Frankreich.
Camping oder Ferienhaus in Frankreich mit Hund
Hunde sind in Frankreich meist auf Campingplätzen erlaubt. Einige haben aber davon abweichende Regelungen oder zumindest Vorgaben bezüglich der Anzahl der Hunde, einzelne Hunderassen (siehe auch den Abschnitt zur Einreise von Listenhunden) oder Details zum Aufenthalt, zum Beispiel durch einen Leinenzwang oder ähnliches.
Nur in einem Teil der unzähligen Ferienwohnungen und Ferienhäuser in Frankreich sind Hunde und andere Haustiere generell erlaubt, manchmal mit ähnlichen Einschränkungen wie auf Campingplätzen.
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Mit Hund in die Bretagne
Mit Auto und Hund in Frankreich
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