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Date: 2008-04-02 11:43:42
wunsch-hund.de - Newsletter 02.04.2008

Hallo [NAME],

die letzte Schneeattacke ist zumindest im Flachland vorbei. Wir haben deswegen in den wunsch-hund Newsletter speziell einige Artikel zum Thema "Draußen unterwegs" gepackt.

Viel Spaß beim Lesen und bei Spaziergängen im langsam beginnenden Frühling wünscht das wunsch-hund.de Team

 

Hundekot am Schuh - Bankkunde soll Reinigung zahlen

Deutschland, deine Banker. Erst verzocken sie die mühsam zusammen gesammelten Millionen bei der internationalen Börsenspekulation. Dann müssen neue Geldquellen erschlossen werden, um die Verluste auszugleichen.

Neueste Idee: Kunden zahlen für das Verunreinigen von Fußböden mit Hundekot. Klingt unwahrscheinlich, ist aber anscheinend kein Witz, wenn auch bisher (zugegeben) nur ein Einzelfall. Dafür hat man eben Überwachungskameras.

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Mein Hund im Hotel - mit Hundebutler

Hund im Hotel - mal anders. Der Normalsterbliche fragt sich, ob er seinen Hund überhaupt am strengen Blick des Hotel-Rezeptions-Königs vorbei mit auf das Zimmer nehmen darf. Das Ritz Carlton Hotel in Berlin dagegen hat sogar die Funktion des Hundebutlers eingeführt. Der scheint auch einiges zu tun zu haben, wenn man die Stellenbeschreibung so liest.

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Haftungsrisiko trotz guter Absichten

Wer ein Tier hält, haftet für Schäden, die es anrichtet. Das dürfte jedem Tierhalter klar sein. Was aber, wenn man zum Tierhüter wird? So nennt das Gesetz Personen, die die Aufsicht über ein Tier übernehmen.

Tierhüter ist z.B., wer sich während des Urlaubs liebevoll um das Tier des Nachbarn kümmert. Zum Tierhüter wird aber auch, wer ein Fundtier bei sich aufnimmt. Die Frage nach der Haftung für den Schaden, den das fremde Tier während dieser Zeit anrichtet, richtet sich danach, ob es sich um einen „Pensionsgast“ oder um ein Fundtier handelt.

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Teilerfolg - Indische Stadt wird vorerst nicht 100000 Hunde vergiften
Die Nachrichten aus Indien werden besser. In der nordindischen Stadt Srinagar hatten die lokalen Behörden begonnen, Hunderte von Straßenhunden zu vergiften. Das Ziel sei die Tötung alle Streuner, deren Zahl auf insgesamt über 100.000 Hunde (in einer Stadt!) geschätzt wird. Die Behörden haben zwar eine handfeste Begründung für ihr Tun. Dennoch hofften Tierschützer darauf, einen gerichtlichen Stopp der Aktion zu erreichen.

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Zecken-Alarm und Babesiose - Hundemalaria
Experten warnen vor der unbehandelt tödlich verlaufenden Babesiose-Infektion.

Die im Volksmund „Hundemalaria“ genannte Babesiose des Hundes ist weiter auf dem Vormarsch. Übertragen werden die Bakterien durch Auwaldzecken, die inzwischen aus ihrer Winterruhe erwacht sind und gierig auf Opfer lauern.

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