So schnell wird man zum armen Hund. Statt der vererbten zwölf Millionen Dollar muß die Malteser-Hündin mit dem bezeichnenden Namen Trouble jetzt mit zwei Millionen auskommen. Die anderen Erben haben sich vor Gericht erfolgreich um höhere Anteile bemüht. Übrigens ist mit dieser Geschichte ein neuer Traumjob geboren.

Der neue Besitzer des Hundes einer verstorbenen Hotel-Millionärin hat zum Glück wenigstens ein paar Dollar für den Hund beziehungsweise für die eigenen Bemühungen gerettet.

Pro zu erwartendem Lebensjahr rechnet der Mann laut Spiegel online glatte 190.000 Dollar Kosten vor. "Dazu gehören unter anderem 60.000 Dollar Gebühr für den gesetzlichen Vormund, 100.000 Dollar für die Bewachung des Tieres, 8000 Dollar für Körperpflege, 1200 Dollar für die Verpflegung und zwischen 2500 und 18.000 Dollar für medizinische Aufwendungen." Weitere Details zum Rechtsstreit findet man online beim Spiegel. 

Ja, mach mich fertig. Warum geht man eigentlich noch arbeiten und kauft dieses sauteure Hundefutter. Ich bewerbe mich hiermit offiziell als Nachlassverwalter für eine der diversen deutschen Millionärinnen in gesetzteren Jahren, die kleine Hunderassen gut versorgt wissen wollen.

Bitte melden, bevor es zu spät ist. Wir können alle Details dann in Ruhe besprechen. Ich war schon immer der größte Malteser-Fan, ehrlich. Frau Milli, RUF MICH AN!

(Blog-Hund: wok) 


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