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Quelle: pixelio.de

Man kann sich vorstellen, daß die Amerikaner zuerst die Idee hatten, jedenfalls scheint die Weltraum-Reise für tote Hunde jetzt auch nach Deutschland zu kommen.

Friede seiner Asche, bis Captain Kirk ihn später vielleicht finden und rematerialisieren wird.  Haltet euch zurück, ihr Freizeit-Bastler, so wird es gemacht.

Wenn man der Bild-Zeitung glauben darf, soll die Asche des Staffordshire einer Immobilienmaklerin Deutschlands erster Hund im All werden. Anders als die russischen Vorläufer bei den ersten Weltraum-Reisen ist der Rüde jedoch schon vor dem Flug verblichen.

Die Hunde-Asche soll in einer Titankapsel per  Rakete in das All geschossen werden (wahrscheinlich als kleines Handgepäck mit anderen Dingen, die man so ins All transportieren möchte). Die Asche wird wohl oben ausgeklinkt werden, die Kapsel am Fallschirm zurück kommen. So ganz klar bei den Details sind die berichtenden Kollegen da nicht. Dreistelliger Betrag pro Asche, saubere Sache.

Was könnte man noch so alles mit ins All schießen? Die alten Panini-Bildchen nach der EM, falls die eigene Mannschaft verloren hat? Quatsch, etwas mehr Pietät, bitte. Scotty, bitte beamen, wuff!

(wok Blog News) 


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