Oh, eine Studie. Was muss man da hören, böse Vermutungen machen die Runde. Der Schlafforscher Gerhard Klösch referiert beim Magazin Focus nicht nur über das zunehmend getrennte Schlafen von Herrchen und Frauchen in unterschiedlichen Räumen. Nein, er mutmaßt auch über das Kuschelverhalten mit tierischen Bettgenossen. 

Zitat "Obwohl nicht offen darüber gesprochen würde..." schätzt der Forscher, fast jede Katze und die Hälfte aller Hunde würden ebenfalls im Bett schlafen. Dabei bringt das im Bezug auf eine gesunde Nachtruhe nicht immer etwas. Bekanntermaßen ist der häufigste (vorgeschobene?) Grund für die menschliche Ehebettflucht das Schnarchen.

Wenn es nun stimmt, daß jeder fünfte Hund ebenfalls schnarcht, kann man sich lebhaft das Konzert vorstellen, wenn Herrchen und Hund gemeinsam "sägen". 

Ein wenig unklar ist mir noch, ob vor allem Singles Hund oder Katze als Kuschelersatz mit ins Bett nehmen - oder ob bei Paaren vermehrt Herrchen statt Hund im Nebenzimmer nächtigt.

Man muss allerdings zugeben, dass der Kuschel- und Streichelfaktor beim Haustier oft dauerhaft hoch bleibt. Vom Gegenteil kann so manches Ehepaar ein Lied singen. Das gibt Stoff für weitere Enthüllungsstudien ...

(marki Blog) 


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