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Mit dem Hund sprechen
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Quelle: IVH
Hunde lieben es, wenn man mit ihnen spricht. Insbesondere dann, wenn sie dabei gestreichelt und gekrault werden. In erster Linie jedoch ist das Sprechen mit dem Hund Grundlage für dessen Erziehung. 

Da die Vierbeiner eher den Klang als die Betonung verstehen, ist es besonders wichtig, daß sich die einzelnen Befehle deutlich voneinander unterscheiden. Sie sollten außerdem kurz sein und stets mit dem Namen des Hundes ausgesprochen werden. Bestimmte Handzeichen oder Bewegungen mit dem Arm verstärken die Wirkung noch.

Der Name des Hundes sollte immer deutlich von einem Befehl zu unterscheiden sein. So könnte zum Beispiel ein Vierbeiner mit dem Namen "Fritz" seinen Namen mit dem Befehl "Sitz" verwechseln. Hundebesitzer sollten konsequent immer die gleichen "Hörzeichen" benutzen. Also nicht einmal "Platz" und ein anderes Mal "Sitz" sagen. Das würde den Hund nur verwirren.

Es hilft überhaupt nichts, wenn man einen Hund anschreit. Er gehorcht besser, wenn man in normaler Lautstärke, aber bestimmt mit ihm spricht. Hat er etwas richtig gemacht, sollte man ihn loben. Streicheleinheiten - vielleicht auch ab und zu ein Leckerbissen - spornen ihn mehr an als Tadeln oder Schimpfen. 

(Quelle: IVH) 

 

 

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