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Vom Strassenhund zum Drogenspürhund
Dienstag, 13. Oktober 2009
Hunde-Film - Fernsehserie - Eine neue, sechsteilige Miniserie des VOX-Haustiermagazins "hundkatzemaus" erzählt ab 7. November immer samstags um 18 Uhr die Geschichte von "Dukkha" ("Leiden"), einem todkranken türkischen Straßenhund, der in einem kleinen Dorf bei Antalya gefunden, von der Tierschutzorganisation "Care4life" gesund gepflegt und schließlich in Deutschland zum Drogenspürhund ausgebildet wird.

"Dukkha" ist eineinhalb Jahre alt und schwer von Räude gezeichnet, als ihn Kinder auf der Straße entdecken und zu Anna Neuner, einer deutschen Tierschützerin, bringen. Anna arbeitet in der Region Antalya für die Tierschutzorganisation "Care4life". Da sich "Dukkha" bei ihr zu einem prächtigen und gelehrigen Hund entwickelt, fasst die deutsche "Care4life"-Vorsitzende Silvia Green den Entschluss, ihn zum Drogenspürhund ausbilden zu lassen. Sie will damit ein Zeichen setzen und vor Augen führen, was in einem "räudigen Straßenköter" stecken kann. Für dieses ungewöhnliche Vorhaben gewinnt sie den Hundetrainer Uwe Friedrich.

"hundkatzemaus" begleitet die mehrmonatige Ausbildung des Mischlings mit der Kamera, zeigt Höhen und Tiefen, Rückschläge und Glücksmomente. Am Ende wird sich zeigen, ob "Dukkha" den leistungsfähigen Profi-Vierbeinern auf dem Frankfurter Flughafen um nichts nachsteht...

Die erste Folge der "hundkatzemaus"-Miniserie am 07.11.2009 zeigt "Dukkhas" traurige Vergangenheit in der Türkei, seine letzten Tage in Antalya, seine Abholung durch Silvia Greene und die Ankunft am Stuttgarter Flughafen, wo ihn Uwe Friedrich in Empfang nimmt und in sein Trainingscenter in den Schwarzwald bringt.

Mini-Serie "Dukkha" in "hundkatzemaus" ab 7.11. für sechs Folgen immer samstags um 18 Uhr.

(Quelle: VOX Kommunikation) 

Kommentare (1)Add Comment
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geschrieben von Natascha Schneider, April 01, 2010
Hallo ,

Ich verfolge die Geschichte von Anfang und bin glücklich und traure gleichzeitig.
Glücklich, weil mindestens Dukkha , dankbar allen ihnen, guten Leute ,hat es geschafft aus Hölle ins Leben zu kommen.
Traure, weil Hunderter Tausende streuende Tieren noch da sind, in quälender Hölle, welche machen die Menschen.
Ich bin eine gebürtige Ukrainerin. Und in meiner Heimat nur einigeren Tieren haben so Glück, wie Dukkha.
Einiger Zeit ich hälfe eine Deutsche Tierschutz Verein ? Hundehielfe ?Ukraine und ukrainische ? Rettet das Leben?, dass die Strassen Hunde der Ukraine aus der quälender Hölle konnte ihres normal Leben haben. Die Tiere haben doch keine Schuld, dass sich ihr Geburtsort in dem Land befindet, wo für die Tiere kein Platz mehr ist. Man quält die Vierpfoten herzlos und vernichtet sie und jedes Mal findet man noch brutalere ausgesuchte Methoden: von lebenden Hunden wird die Haut abgezogen, so kann man die Felle von ihnen besser verarbeiten. Hilflose Welpen hält man an den Hinterbeinen und schlägt die mit dem Kopf an die Wand, so kann man Munition sparen. Die verletzten Hunde, aber noch lebendige, stopft man in die Leichensäcke, sogar wenn sie ihm, dem Täter, die Hände lecken?

Bitte, konnten Sie ein Ukrainische Hund so Ausgebildet,
dass in der Ukraine man die Straßen Hunde auch mit den Anderen Augen sei, weil dort?s ein Klischee gibt : Mischlings Hunden- Abfiele , und Rassen Hunde- Hunde.
Danke

Tel.Nr. in der Ukraine: 097 45 35 210 ; 068 202 13 17 www.rescue-life.at.ua
Tel.Nr. in Deutschland: 033 601 31 61 www.hundehilfe-ukraine.de
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