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Donnerstag, 27. Mai 2010 |
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Für Hunde- und Katzenhalter ist die Gesundheit ihrer älter werdenden Tiere ein extrem wichtiges Thema. Dies ergab eine aktuelle Umfrage, die im Auftrag des Bundesverbandes für Tiergesundheit e.V. von Produkt und Markt in diesem Frühjahr durchgeführt wurde.
Die Mehrzahl der Tierhalter scheint sich laut den Ergebnissen der
Umfrage darauf einzustellen, dass ihre Vierbeiner im Alter
besondere Bedürfnisse entwickeln. Regelmäßige Tierarztbesuche, besondere
Fütterungsbedingungen, angemessene Bewegung und die Linderung von
Alterserscheinungen mit Medikamenten spielten dabei eine besondere
Rolle.
Was Besitzer von älteren Hunden und Katzen am häufigsten
registrierten, waren Schwierigkeiten beim Aufstehen und Laufen sowie
eine insgesamt verminderte Bewegungsfreude. Auch eine Veränderung des
allgemeinen Verhaltens wurde demnach mit zunehmendem Alter vermehrt
beobachtet.
Nicht überraschend sind Beeinträchtigungen im Hör- und
Sehvermögen und Zahnprobleme. Diese Symptome wurden laut der
Untersuchung jedoch erst relativ spät wahrgenommen. Übrigens wird von
den befragten Besitzern laut Umfrage ein Hund erst mit ca. 10 Jahren als
Hundesenior eingeschätzt.
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