Alte Hunde - Tipps zur Ernährung
Das Hundeleben läuft im Vergleich zu unserem Leben bekanntermaßen im Zeitraffer-Tempo ab. Was Mensch und Hund bei diesem Thema verbindet: Durch gute Ernährung und in Verbindung mit der nötigen Bewegung verlängert sich die durchschnittliche Lebenserwartung.
Niemand kann die individuelle Entwicklung und lebenslange Gesundheit eines Hundes abschließend vorhersagen. Doch man kann etwas dafür tun, um ein möglichst langes und gesundes Zusmmenleben mit seinem Vierbeiner zu erreichen. Viele Hundebesitzer lernen zudem das oft ruhigere und besonnene Auftreten von alten Hunden zu schätzen.
|
|
Für Hunde- und Katzenhalter ist die Gesundheit ihrer älter werdenden Tiere ein extrem wichtiges Thema. Dies ergab eine aktuelle Umfrage, die im Auftrag des Bundesverbandes für Tiergesundheit e.V. von Produkt und Markt in diesem Frühjahr durchgeführt wurde.
|
|
|
Nachdem weltweit darüber berichtet wurde, dass der älteste Hund der Welt mit 21 Jahren in der Nähe von New York verstorben sei, wurde überall erstmal nachgerechnet. Im Allgäu meldete sich schließlich eine Frau aus Ronsberg beim Hörfunksender SWR3 und hatte Beeindruckendes zu melden. Ihre Hündin sei fast unglaubliche 25 Jahre alt.
|
|
|
Die durchschnittliche Lebenserwartung für einen Hund wird von Hundehaltern oft per Faustformel mit sieben Hundejahren für ein Jahr beim Menschen gerechnet. Als grobe Faustformel stimmt das auch. Aber wie alt werden Hunde wirklich? Tierärzte rechnen etwas differenzierter.
|
|
Quelle: pixelio.de
Es ist nicht viel anders als beim Menschen: Die Ernährung hat einen entscheidenden Einfluss auf das Wohlbefinden und die Gesundheit. Erst recht beim älteren Hund oder gar beim alten "Methusalem". Je früher damit begonnen wird, desto positiver und anhaltender können die Auswirkungen auf die Fitness und Beschwerdefreiheit für Hunde in späteren Jahren sein. Dazu zählt natürlich auch das Thema Übergewicht. Tun Sie ihrem Hund etwas Gutes:
|
|
|