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Not macht erfinderisch. Erst recht bei unserer notorisch überschuldeten Hauptstadt. Jetzt soll offensichtlich die geballte Ordnungsmacht ausrücken, um endlich die Hundesteuer-Millionen einzufangen. Gleich drei Ämter arbeiten zusammen, um die Zahlungsverweigerer dingfest zu machen.
Das berichtet der Berliner Kurier . Man sich bei der bekannten "Berliner Schnauze" mancher Hundebsitzer gut vorstellen , daß es bisher zum Teil bei einer mündlichen Aufforderung zur steuerlichen Anmeldung blieb. Künftig sollen sporadisch auch Finanzamts-Mitarbeiter mit Polizei bzw. Ordnungsamt ausrücken. Wohl auch, um die Kollegen etwas für die Ennahmequelle zu sensibilisieren?
Angeblich drohen bei einem Hund ohne
Steuermarke neben einer Meldung ans Finanzamt bis
zu fünf Jahre Haft oder Geldstrafe wegen Steuerhinterziehung. Für den Besitzer, nicht für den Hund ;-)
Aber im Ernst. Solch drastische Drohkulissen sind wohl eher für notorische Zahlungsverweigerer wahrscheinlich ( Kategorie "ich schmeiße die Steuerbescheide in den Mülleimer"). Alle anderen seien gewarnt. Es soll übrigens auch schon hundefeindliche Nachbarn gegeben haben, die gepetzt haben ...
(Blog-Hund: marki)
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