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Viele Hunde sind ausgeglichene Wesen, doch leider nicht alle. Einige gehen ja schon beim Anblick des ungeliebten Nachbarhundes regelmäßig "in die Luft" und kriegen sich vor Bellen oder Jaulen gar nicht mehr ein. So richtig explosiv können allerdings klassische Spür- und Buddelnasen sein.
Medienberichten zufolge fand kürzlich ein Hund eine alte Handgranate aus dem zweiten Weltkrieg beim Gassigehen am Rand eines Baches im schönen Neandertal und präsentierte sie stolz seinem Frauchen. So, und was macht man dann damit?
Es scheint doch tatsächlich Leute zu geben, die Ihren Hund so gut trainiert haben, dass er auf Anweisung seine Beute wieder dort zurück bringt, wo er sie gefunden hat und kommentarlos dort liegen lässt. Respekt.
Die Granate war trotz des Alters wohl noch wirklich gefährlich und wurde anschließend entschärft. Wer also beim nächsten Mal mit seinem Hund um gefundene "Stöckchen" rauft oder unbedingt an dem komischen Ding ziehen will, dass sich Waldi wieder mal zum Fressen aus dem Wald geholt hat, sollte zuerst einmal genau hinschauen, bevor er zupackt.
Aber so ein Hundekommando ist ja nun wirklich großes Kino. Das kann man ja bei einigen Hunden auch ständig einsetzen. Sobald die Schluffis einem zum X-ten Mal eine erlegte oder gefundene tote Maus stolz vor die Füße werfen - einfach den Kollegen zum Aufräumen schicken.
Danach muss es allerdings eine Mega-Belohnung geben, die vom Geschmacks- und Geruchsfaktor an die Maus rankommt. Merke: Hunde-Training kann Leben retten!
(Blog-Hund - Marki)
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