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Was spricht gegen Haustiere |
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Donnerstag, 2. April 2009 |
Die häufigsten Argumente gegen die Anschaffung eines Haustiers sind in Deutschland Zeit- und Platzmangel. Vielen sind Hund, Katz und Wellensittich aber auch schlichtweg zu unhygienisch.
Das hat eine repräsentative Umfrage im Auftrag des Online-Portals
"GesundheitPro.de"herausgefunden. Fast zwei Drittel der Deutschen (63,3
%) halten deshalb auch keine Haustiere. Über die Hälfte dieser Männer
und Frauen (56,7 %) gab an, ein Haustier würde sie zeitlich zu sehr
binden. Mehr als ein Drittel (34,6 %) sagte, es sei einfach nicht genug
Platz vorhanden. Jeder fünfte Deutsche ohne Haustier verzichtet auf
tierische Hausgenossen, weil diese ihrer Ansicht nach zu Hause nicht
artgerecht gehalten werden können.
Auch Tierhaare, Katzenkot oder
unangenehm riechendes Futter sind für Viele gute Gründe, sich auf
keinen Fall ein Haustier zuzulegen: Fast ein Viertel (23,4 %) der
Befragten, die kein Tier zuhause haben, gaben an, diese wären ihnen "zu
unhygienisch". Sie sind der Ansicht: "Tiere bringen Schmutz in die
Wohnung". Rund zehn Prozent (10,7 %) halten kein Haustier, weil sie
allergisch gegen Tierhaare sind. Genauso viele (10,9 %) fürchten sogar,
die Tiere könnten Krankheiten übertragen.
(Quelle: Eine repräsentative Umfrage des Online-Portals
"GesundheitPro.de", durchgeführt von der GfK Marktforschung Nürnberg
bei 2.137 Personen ab 14 Jahren, darunter 1.353 Befragte ohne Haustier.)
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So behelfe ich mich stattdessen mit dem Ausführen von Hunden im Tierheim. Das mit dem Platz halte ich in der Regel für Quatsch. Wenn man sich nicht gerade ienen Labrador anschafft, hat man auch Platz für einen Hund in normalen Mietwohnungen.