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Hundebekleidung bei Kälte |
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Samstag, 13. März 2010 |
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Die ungewöhnlich lange und teils heftige winterliche Kälte setzt nicht nur den Menschen zu, auch Hunde leiden unter den arktischen Temperaturen. Für viele Hunde mag ein zusätzliches "Fell" überflüssig sein. Zumindest bei bestimmten Hunden sollte man dies aber differenziert sehen.
Während sich die Menschen mit Mützen, Mäntel und Schals gegen Väterchen
Frost wappnen, sind ihm manche Hunderassen nach Meinung der VIER PFOTEN
- Stiftung für Tierschutz fast schutzlos ausgeliefert. Die Kälte treffe
besonders die Vierbeiner, die über wenig oder gar keine Unterwolle
verfügen, sowie alte und kranke Tiere. Hier sei der Mensch gefordert.
"Halten Sie ihren Liebling warm", rät Birgitt Thiesmann,
Heimtierexpertin von VIER PFOTEN. "Es geht dabei nicht um modischen
Schnickschnack, sondern um das Wohlbefinden und die Gesundheit Ihres
Hundes."
Ein Hund, der nicht durch dichtes Fell geschützt ist, empfinde die
Kälte ebenso wie wir ohne wärmende Bekleidung. Selbst permanente
Bewegung reiche nicht aus, wenn die Temperaturen in den Keller fallen.
Anhaltendes Zittern und das Hochziehen der Beine zeigt laut VIER PFOTEN
an, dass es dem Tier zu kalt ist. Besonders für ältere oder kranke
Vierbeiner könne das Auskühlen des Körpers gefährlich werden. "Die
Auswahl an Bekleidung für Hunde ist nahezu grenzenlos. Lassen Sie sich
aber in jedem Fall professionell beraten und achten Sie darauf, dass
sie den Ansprüchen Ihres Hundes gerecht wird. Atmungsaktive und
wasserabweisende Stoffe sind wichtiger als Farbe und Accessoires," so
Birgitt Thiesmann.
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