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"Vier Pfoten"-Kampagne für bessere Regeln im Welpenhandel

Mit einer internationalen Kampagne soll auf Praktiken im grenzüberschreitenden Handel mit jungen Hunden aufmerksam gemacht werden. Rassewelpen werden demnach oft weit unter Preis im Internet, in Zeitschriften oder Anzeigenblättern angeboten. Hunde und andere Haustiere kommen dafür teilweise aus osteuropäischen Ländern und werden nach Aussagen der Stiftung "Vier Pfoten" zum Teil auf Autobahn-Rastplätzen oder Wochenmärkten angeboten.

Die Organisation rät davor ab, solche Tiere aus Mitleid zu kaufen, weil dies nur das Geschäft dieser Händler weiter ankurbeln würde und zu weiterem Nachschub aus den Billig-Züchtunngen führt.

In den angesprochenen Massenzuchtanlagen gebären laut der "Vier Pfoten" Stiftung die Muttertiere in viel zu kurzen Abständen.
Die Welpen würden an diesen Orten unter katastrophalen Zuständen leben und oft viel zu früh auf Welpentransporte über die Landesgrenzen hinweg geschickt um dort verkauft zu werden.

Durch die Umstände der Haltung und die frühe Trennung von der Mutter seien zudem viele Tiere krank und könnten die Umstände des Transportes nicht überleben. Andere hätten zum Teil lebenslang unter Verhaltensstötrungen aufgrund der traumatischen Erlebnisse zu leiden.

Neben Chip- und Registrierungspflichten für Hunde innerhalb Deutschlands fordert "Vier Pfoten" deshalb zur Teilnahme an einer Online-Petition an den Deutschen Bundestag auf, um so zumindest ein Mindestalter für grenzüberschreitende Welpentransporte von 8 auf 16 Wochen zu fordern.


Die Online-Petition finden Sie hier!

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